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In den Erläuterungen wird mehrfach der Begriff „Personenbezogene Daten“ verwendet.

Durch den Besuch unserer Website derbuskurier.de wird technisch bedingt zwangsläufig Ihre IP-Adresse temporär in einer Protokolldatei auf dem Webserver gespeichert. Die Protokolldatei enthält u. a. Ihre IP-Adresse, Datum/Uhrzeit des Besuches, welche Unterseiten besucht wurden und welcher Browser hierfür benutzt wurde (siehe auch abschließende Aufzählung nachfolgend).

Ohne den Austausch von IP-Adressen zwischen Sender und Empfänger (Besucher der Website<-> Webserver) ist eine Kommunikation im Internet technisch nicht möglich. Bei einer IP-Adresse handelt es sich um ein personenbezogenes Datum (s. Erwägungsgrund 30 EU-DSGVO), da u. U. die IP-Adresse dem jeweiligen Anschlussinhaber zugeordnet werden kann. Da wir somit durch Ihren Aufenthalt auf unserer Website Ihre personenbezogenen Daten in Form Ihrer IP-Adresse verarbeiten, sind wir verpflichtet, die Bestimmungen der EU-DSGVO einzuhalten und Sie hierüber gemäß Artikel 13 EU-DSGVO zu informieren. Über die rein technisch bedingte Verarbeitung (temporäre Speicherung) Ihrer IP-Adresse, die im Übrigen für den Der Buskurier – Das Magazin ohne Zusatzwissen keinerlei Aufschluss über Sie als Inhaber des jeweiligen Anschlusses gibt und insofern eine rein abstrakt zu sehende Zahlenfolge darstellt, findet keine darüber hinausgehende Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch Der Buskurier – Das Magazin statt. Nach Ihrem Website besuch werden die personenbezogenen Daten nach 10 Tagen gelöscht.

Der Buskurier – Das Magazin verarbeitet Ihre personenbezogenen Daten im Rahmen Ihres Internetbesuches – zusätzlich zu der technisch nicht anders darstellbaren Verarbeitung der IP-Adresse – auf der Basis einer rechtlichen Grundlage. Eine Verarbeitung personenbezogenen Daten ist grundsätzlich verboten, es sei denn, eine Rechtsgrundlage erlaubt dies oder der Betroffene hat eingewilligt. Die Verarbeitung Ihrer IP-Adresse durch Der Buskurier – Das Magazin ist gemäß Artikel 6 Absatz 1 f) EU-DSGVO rechtlich zulässig, da das Vorhalten einer Internetseite den Zweck der Informationsbereitstellung und Kontaktaufnahme zu Der Buskurier – Das Magazin darstellt und insofern die Verarbeitung zur Wahrung des berechtigten Interesses Der Buskurier – Das Magazin für diesen Zweck erforderlich ist und Ihre Rechte als betroffene Person bzw. als Besucher der unserer Homepage dem nicht entgegenstehen bzw. dieses berechtigte Interesse nicht überwiegen.

Weitere Informationen liefern Ihnen die nachstehenden Ausführungen gemäß Artikel 13 EU-DSGVO:

Beim Besuch der Website derbuskurier.de werden personenbezogene Daten gespeichert. Im Einzelnen sind das folgende Informationen:

  • IP-Adresse des Nutzers
  • Datum, Uhrzeit und Zeitzone des Zugriffs
  • Website, von der das System des Nutzers auf unsere Internetseite gelangt
  • Websites, die vom System des Nutzers über unsere Website aufgerufen werden
  • Meldung, ob der Zugriff / Abruf erfolgreich war

Die Protokolldateien enthalten IP-Adressen oder sonstige Daten, die eine Zuordnung zu einem Nutzer ermöglichen. Diese Daten werden in den Protokolldateien des Systems gespeichert. Eine Speicherung dieser Daten zusammen mit anderen personenbezogenen Daten des Nutzers findet nicht statt.

Der Buskurier – Das Magazin hat gegenüber dem Besucher der Website (= betroffene Person) eine Informationspflicht gemäß Artikel 13 DSGVO.

Sie haben die Möglichkeit, sich an die
Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen
Kavalleriestr. 2-4
40213 Düsseldorf
Telefon: 0211/38424-0
Fax: 0211/38424-10
E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de
zu wenden, sofern Sie der Meinung sind, dass die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten nicht der DSGVO entspricht.

Cookies:

Nach erfolgter Benutzer-Anmeldung auf dieser Website (beispielsweise im Internen Bereich) werden Cookies gesetzt, in denen für die aktuelle Benutzeranmeldung relevante Daten gespeichert werden. Diese bleiben bei aktivierter Option „Angemeldet bleiben“ für 14 Tage gespeichert.

Allgemeine Rechte der betroffenen Person:

Die ab dem 25.05.2018 unmittelbar anzuwendende EU-Datenschutzgrundverordnung enthält für Personen, deren personenbezogenen Daten z. B. durch eine Behörde verarbeitet werden, Vorschriften, die Rechte der betroffenen Personen in diesem Zusammenhang fixieren. Grundsätzlich entscheidet jede Person selbst über das Ob und Wie der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten (Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung). Diesbezüglich besteht ein Verbot mit Erlaubnisvorbehalt, das heißt, das eine Verarbeitung personenbezogener Daten grundsätzlich verboten ist. Eine öffentliche Stelle darf personenbezogene Daten nur verarbeiten, wenn es für den konkreten Sachverhalt eine Rechtsgrundlage gibt oder die betroffene Person in die Datenverarbeitung eingewilligt hat.

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